Haus verkaufen

Sie möchten Ihr Haus schnell verkaufen? Welche Beweggründe Sie auch haben – ein kompetenter Immobilienmakler kennt den lokalen Markt, nimmt Ihnen die Arbeit rund ums Haus verkaufen ab und vermittelt Ihnen den geeigneten Käufer. In diesem Beitrag verraten wir Ihnen alles, was Sie von der Zusammenstellung der relevanten Unterlagen bis zum Grundbucheintrag wissen müssen, wenn Sie Ihr Haus verkaufen.

Makler verkauft Haus.

Mit einem ortskundigen Makler verkaufen Sie Ihr Haus meist schneller und zu einem höheren Preis.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Auswandern, die Trennung vom Partner, eine Erbschaft, der Umzug in die Seniorenresidenz, eine andere Stadt oder ins Ausland – Gründe, ein Haus zu verkaufen, gibt es viele.
  • Wählen Sie den lukrativsten Zeitpunkt für den Hausverkauf und holen Sie sich kompetente Unterstützung, um den besten Preis zu erzielen.
  • Sie benötigen für den Hausverkauf zahlreiche Unterlagen von der Baugenehmigung über den Energieausweis bis zur Wohnflächenberechnung.
  • Legen Sie den Kaufpreis fest und erstellen Sie ein aussagekräftiges und ansprechendes Exposé von Ihrem Haus – oder schalten Sie einen Makler ein.
  • Inserieren Sie Ihr Haus und laden Sie Kaufinteressenten zu Besichtigungen ein.
  • Verhandeln Sie mit dem Käufer und vereinbaren Sie einen Notartermin.
  • Mit einem Makler verkaufen Sie Ihr Haus meist schneller, stressfrei und zu einem höheren Preis.

Gründe für den Hausverkauf

Es gibt zahlreiche Gründe, sein Haus zu verkaufen. Zu den sechs häufigsten Gründen für den Hausverkauf gehören Alter, Auswandern, Erbe, Familie, Job und Trennung.

  • Alter: Viele ältere Menschen verkaufen ihr Eigenheim, wenn sie beispielsweise in eine Seniorenresidenz umziehen. Viele Rentner haben Schwierigkeiten mit dem Treppensteigen. Alltägliche Arbeiten, die in einem Haus anfallen – wie putzen und kleinere Reparaturen – fallen schwer. Außerdem möchten Oma und Opa gerne in der Nähe ihrer Enkel wohnen. Kommt ein betreutes Wohnen im Heim nicht in Frage, müssen oftmals die erwachsenen Kinder bei der Pflege helfen und nach dem Rechten sehen. Daher bietet sich eine kleinere Wohnung in der Nähe des Nachwuchses an. Das Haus wird verkauft. Die Vorteile dabei: Das Haus ist im Alter meist abbezahlt und mit dem Verkaufserlös können Sie sich eine altersgerechte Wohnung kaufen oder einen Platz im Heim finanzieren.
  • Auswandern: Sie haben genug von Deutschland und kehren der Bundesrepublik dauerhaft den Rücken. Da Sie als Resident eines ausländischen Staates Einnahmen in Deutschland mangels Freibetrags bereits ab dem ersten Cent versteuern müssen, lohnt sich die Vermietung Ihres Hauses nicht wirklich. Wenn Sie sich sicher sind, dass Sie langfristig ein günstiges Leben in Thailand, gute medizinische Versorgung und Steaks in Uruguay, die Abgeschiedenheit einer kanadischen Berghütte oder schönes Wetter, frische Früchte und Strand an der andalusischen Costa del Sol genießen möchten, sollten Sie ihr Haus verkaufen.
  • Erbe: Stirbt ein Familienmitglied mit Haus, können die Erben häufig nicht selbst einziehen. Sei es, weil sie ihren Lebensmittelpunkt in einer anderen Stadt haben oder bereits selbst ein Haus abbezahlen müssen. Manchmal werden sich die Erben untereinander nicht einig, wer das Haus bekommt und die Miterben ausbezahlt. Oft ist der einzige Ausweg, das geerbte Haus zu verkaufen.
  • Familie: Die Familie wächst und gedeiht. Anstatt einem Geschwisterchen für den Erstgeborenen, kündigen sich Zwillinge oder sogar Drillinge an. Das alte Haus ist zu klein für die Großfamilie. Solange die neuen Familienmitglieder noch in die Windel machen, reicht der Platz im Haus aus. Aber sobald sie ein Alter erreichen, in dem jedes Kind sein eigenes Zimmer beansprucht und braucht, wird der Umzug in ein größeres Eigenheim unumgänglich und das bisherige Haus steht zum Kauf. Das Schlechte an dieser Situation: Selten ist das Haus bereits abbezahlt. Das Gute an dieser Situation: Die Zeit drängt nicht, Sie haben ein paar Jahre Zeit, um das Haus zum bestmöglichen Zeitpunkt zu verkaufen.
  • Job: Ein neuer Job mit besserer Perspektive lockt. Doch die nächste Stufe auf der Karriereleiter wartet nicht in Ihrer Heimat auf Sie, sondern hunderte von Kilometern entfernt in Berlin, Hamburg, München oder Köln. Wenn ihre Familie mitzieht, sollten Sie nach einer zufriedenstellenden Probezeit am neuen Standort an einen Hausverkauf in der alten Heimat denken. Doch nicht immer ist ein Aufstieg der Grund, um ein Haus zu verkaufen. Manchmal trifft es Menschen auch hart, wenn sie ihren Job verlieren und sich verkleinern müssen.
  • Trennung: Eine Scheidung oder Trennung vom Partner führt oftmals ebenfalls dazu, dass keiner der beiden Beteiligten das Haus behalten kann oder will.
Mann zieht aus seinem Haus aus.

Egal, wie der Grund für Ihren Auszug und Hausverkauf lautet – je weniger Zeitdruck Sie haben, desto höher fällt der Verkaufspreis meist aus.

Haus schnell verkaufen

Wie lange ein Hausverkauf dauert, ist schwer zu sagen. Das hängt von vielen Faktoren, wie zum Beispiel der aktuellen Marktsituation und der Lage der Immobilie ab. Im Durchschnitt dauert es zwischen drei und sechs Monaten vom Vermarktungsbeginn bis zum unterschriebenen Kaufvertrag beim Notar, um ein Haus zu verkaufen.

Manchmal muss es schnell gehen. Sei es, weil der Eigentümer gerade dringend Geld für eine neue Investition oder die Rückzahlung von Schulden benötigt, oder, weil der Ex-Partner oder die Miterben auf eine zügige Auszahlung drängen.

Grundsätzlich verkauft sich ein Haus in einer prosperierenden Stadt oder Metropolregion mit knappem Wohnraum deutlich leichter und schneller als ein Haus in ländlichen Gebieten. Der Zustand spielt ebenfalls eine Rolle: Muss das Haus vor dem Einzug erst renoviert oder modernisiert werden, wird der Verkauf im Schnitt länger dauern als der eines neuen, bezugsfertigen Hauses. Ein gerade fertig gebautes neues Haus in städtischer Top-Lage ist im Handumdrehen verkauft. Ein altes Haus auf dem Land, mit schwacher Energieeffizienz und bevorstehenden Renovierungsarbeiten steht durchaus ein Jahr lang leer.

Wenn Sie Ihr Haus schnell verkaufen wollen, rechnen Sie damit, Abstriche machen zu müssen – und zwar hauptsächlich beim Preis. Denn der erste Kaufinteressent, der zusagt, ist nicht unbedingt der lukrativste. Sobald ein Käufer merkt, dass Sie Wert auf einen schnellen Verkauf legen, möglicherweise schnell Geld brauchen, wird er versuchen, den Preis zu drücken. Weniger Zeit, über den Kauf nachzudenken, dazu anstehende Renovierungen oder Modernisierungen bei weniger Besichtigung in Anzahl und Gründlichkeit sorgen oft für eine Preissenkung seitens des Käufers. Ein Haus verkauft sich immer besser und teurer, wenn es optimal präsentiert wird und in einem guten Zustand ist. Dies zu gewährleisten, kostet Zeit.

Wer ein Haus schnell verkaufen muss, gerät in Stresssituationen. Kümmern Sie sich um eine rasche Zusammenstellung sämtlicher Unterlagen und präsentieren Sie das Haus im Exposé mit hochwertigen Fotos von seiner besten Seite. Sie müssen mit Kaufinteressenten sprechen, Besichtigungen durchführen, mit potenziellen Käufern verhandeln, deren Bonität prüfen und den Notartermin vorbereiten. Bei einem Schnellverkauf entfällt schon mal die Überprüfung der Kaufkraft. Lassen Sie sich in diesem Fall wenigstens die Finanzierung für den Hauskauf vom Käufer bestätigen.

Wenn Sie ganz auf Verhandlungen verzichten möchten, kommt das Bieterverfahren für Sie in Betracht. Beim Bieterverfahren geben die Kaufinteressenten ihr Angebot innerhalb der vom Verkäufer gesetzten Frist ab. Je nach gewähltem Verfahren werden die Interessenten über das Höchstgebot informiert und können ihr Angebot nochmals erhöhen. Den Zuschlag erhält der Höchstbietende.

Wenn Sie sich noch in Trauer befinden oder im Falle einer Scheidung mit anderen Dingen herumschlagen müssen, wird der Verkauf Ihres Hauses zu einer zusätzlichen Belastung. Sollten Sie berufstätig sein, wird ein schneller Hausverkauf in Eigenregie sehr stressig und unrealistisch. Schalten Sie besser einen lokalen und versierten Makler ein, der Ihnen den Großteil der Arbeit abnimmt und sich mit der optimalen Präsentation Ihres Hauses auskennt!

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So vermarktet ein guter Makler Ihr Haus

Ein Makler wird sich persönlich vor Ort ein Bild vom Zustand Ihres Hauses machen und dabei unter anderem auf das Alter der Fenster und Türen eingehen. Er kennt die Lage und weiß sowohl um die Vorzüge als auch Nachteile Ihrer Immobilie.

Der Makler fotografiert Ihr aufgeräumtes Haus bei Tageslicht professionell und hebt die Schokoladenseite hervor. Viele Makler kommen inzwischen mit 360°-Kameras und nehmen zudem Videoaufzeichnungen vor, um potenziellen Kaufinteressenten ein ideales Bild vom Haus zu vermitteln. Virtuelle Rundgänge sorgen dafür, dass der Käufer Ihr Haus notfalls nicht einmal persönlich besichtigen muss, um sich zu verlieben.

Ein starkes Exposé auf der richtigen Plattform, unterstützt durch weitere Vermarktungs-Maßnahmen wie ein Aushang im Schaufenster des Maklerbüros, ein Facebook-Post, ein Newsletter an den Kundenstamm oder ein ergänzendes Inserat in der Tageszeitung sorgen für eine Flut an Anfragen, aus denen der Makler geeignete Kandidaten zu Besichtigungen einlädt. Um möglichst viele Kaufinteressenten zu finden, inserieren Makler teilweise auch auf mehreren der großen Immobilienportale (v.a. immobilienscout24, immowelt, immonet).

Modernes Haus.

Es dürfte einem Makler nicht schwerfallen, dieses moderne Haus mit Garage gewinnbringend zu vermitteln.

Ein guter Makler schafft Vertrauen bei Kaufinteressenten. Natürlich ist er an einer Provision interessiert, doch er hat keinen persönlichen Bezug zu dem Haus, das Sie verkaufen möchten. Ein sachkundiger Makler führt Besichtigungstermine auch zu Uhrzeiten durch, an denen Sie keine Zeit haben – das erhöht die Chance, dass Sie Ihr Haus schnell verkaufen können. Während er den Kaufinteressenten Ihr Haus Raum für Raum vorführt, geht er kompetent auf Fragen zur Bausubstanz und Ausstattung ein.

Der Makler unterstützt Sie bei der Beschaffung von Unterlagen, die Sie zum Verkauf Ihres Hauses benötigen. Statten Sie ihn mit einer diesbezüglichen Vollmacht aus, haben Sie gar keinen Aufwand mehr mit der Anforderung von Dokumenten. Er kümmert sich zudem um eine Bonitätsprüfung des Käufers, übernimmt die Kaufpreisverhandlungen – falls nötig, und vereinbart den Notartermin, bei dem er auch zugegen sein wird.

Die Provision für den Makler betrachten viele Privatverkäufer von Häusern als Nachteil und unnötigen Kostenfaktor. Doch ein guter Makler ist sein Geld wert und bringt Ihnen folgende Vorteile:

  • Er hat Erfahrung in der Vermittlung von Häusern und kann sowohl Sie als auch den Käufer optimal beraten.
  • Er kennt den lokalen Immobilienmarkt und die aktuelle Situation hinsichtlich des Angebots und der Nachfrage.
  • Er hat ein Netzwerk an Kunden, die Häuser wie Ihres suchen.
  • Der Makler kümmert sich um die optimale Präsentation Ihres Hauses von der Erstellung des Exposés bis zur Besichtigung.
  • Er entlastet Sie zeitlich und nimmt Ihnen von Papierkram, wie der Beschaffung von Unterlagen, bis hin zur Schlüsselübergabe so viele Schritte ab, wie Sie möchten.
  • Er kann bei Bedarf die Kaufpreisverhandlungen führen, wenn Sie ungern selbst verhandeln.
  • Er überprüft die Kaufkraft des Käufers.

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So bereiten Sie Ihren Hausverkauf vor

Ein Hausverkauf läuft in zahlreichen kleinen Schritten ab. Die Vorbereitung des Verkaufs erstreckt sich über acht Schritte.

1. Unterlagen vorbereiten

Beginnen Sie so früh wie möglich damit, die notwendigen Unterlagen zusammenzutragen, die Sie für den Hausverkauf benötigen. Es gibt Dokumente, die Sie in unterschiedlichen Stadien des Verkaufsprozesses vorlegen müssen. Beispielsweise sind Sie dazu verpflichtet, Kaufinteressenten spätestens beim Besichtigungstermin einen gültigen Energieausweis zu zeigen. Andere Dokumente benötigt der Makler für die Erstellung des Exposés, der Gutachter für die Wertermittlung, der Käufer für seine finanzierende Bank oder für seine persönlichen Hausunterlagen nach dem Kauf sowie der Notar für die Einleitung der notwendigen Schritte für den Kaufvertrag und die Umschreibung im Grundbuchamt. Wir haben eine ausführliche Checkliste der Unterlagen für den Hausverkauf zusammengestellt und führen darin auch auf, woher Sie diese Dokumente beziehen, wenn diese Ihnen nicht vorliegen.

2. Modernisieren und renovieren

Ein bezugsfertiges Haus mit zeitgemäßer Ausstattung lässt sich schneller und zu einem höheren Preis verkaufen als eine renovierungsbedürftige Immobilie. Schönheitsreparaturen sollten Sie in jedem Fall durchführen, damit Kaufinteressenten nicht von abgewohnten Räumen und Verschleißerscheinungen abgeschreckt werden. Bei größeren Renovierungsarbeiten müssen Sie abwägen, ob sich der Aufwand lohnt. Zwei Beispiele:

  • Die Parkettböden im Erdgeschoss sind zerkratzt und die Teppichböden in den Schlafzimmern gehören schon seit Jahren ausgetauscht. Investieren Sie Zeit, Geld und Aufwand, schwere Möbel zu verrücken, um einen neuen Boden zu verlegen, den der Käufer möglicherweise direkt wieder austauscht, weil er allergisch auf die Milben in Teppichböden reagiert oder Kork gegenüber Parkett bevorzugt?
  • Küche und Badezimmer: Das Bad mit den grünen Fliesen ist noch im Stil der 1970er-Jahre gehalten und wird den Eigentümerwechsel nicht überleben. Jetzt in ein modernes Badezimmer zu investieren, welches am Ende nicht den Geschmack des Käufers trifft, der es dann bald erneut ersetzt, ist eine teure und unnötige Renovierungsmaßnahme. Genauso verhält es sich mit der Küche. Hier geht es um individuelle Vorlieben, hier investieren viele Hauskäufer ohnehin in die Verwirklichung ihrer eigenen Vorstellungen.
Modernisierungsmaßnahmen.

Modernisierungsmaßnahmen können auf vier Ziele einzahlen.

Modernisierungen im Vorfeld können sinnvoller sein und wesentlich zur Wertsteigerung beitragen. Fachleute unterscheiden vier Arten von Modernisierungen.

  • Energetische Modernisierung: Energieeffizienz ist das Schlüsselwort. Durch Fenstersanierung, eine neue Heizungs- oder Lüftungsanlage, Wärmedämmung oder eine zeitgemäße Warmwasseraufbereitung wird Energie eingespart.
  • Gebrauchswertumfassende Modernisierungsmaßnahmen: Maßnahmen hinsichtlich der Belichtung (Fenster), Einbruchsicherheit, des Schallschutzes oder optimierter Funktionalitäten wie dem veränderten Zuschnitt von Räumen sorgen für eine Erhöhung des Gebrauchswertes des Hauses.
  • Verbesserung der allgemeinen Wohnverhältnisse: Unter diese Form der Modernisierung fällt bei einem Haus beispielsweise die Beleuchtung (z. B. Bewegungsmelder), ein Carport oder sicherheitsrelevante Einbauten wie ein Blitzableiter oder Rauchmelder.
  • Wassersparende Maßnahmen: Neue Armaturen, Spülkästen, Durchlaufbegrenzer oder Regentonnen zielen auf die Einsparung von Wasser ab.

3. Kaufpreis festlegen

Um den Kaufpreis für Ihr Haus festzulegen, können Sie sich zwar grob an den Angebotspreisen auf einschlägigen Immobilienportalen orientieren. Letztendlich sind diese aber nur das, was sie sind: Angebote. Makler haben ein Gespür für die Preise, die sich in ihrem Markt erzielen lassen. Sie haben klare Vorstellungen, basierend auf Erfahrungen, welchen Preis sie für Ihr Haus erzielen können. Doch die Schätzungen von Maklern liegen oft um ein Drittel daneben. Eine realistische Preisvorstellung verschafft Ihnen ein Verkehrswert- oder Kurzgutachten.

Verkehrswertgutachten und Kurzgutachten im Vergleich.

Ein Kurzgutachten liefert eine zuverlässige Wertermittlung Ihres Hauses.

Alle Transaktionsdaten von Immobilienverkäufen werden von den Gutachterausschüssen gesammelt. Für Privatverkäufer ist es nahezu unmöglich, auf direktem Weg Einblick in diese Daten zu erhalten. Immobiliensachverständige haben Zugriff auf diese Daten und lassen diese nach einer persönlichen Inspektion des Hauses sowie der Prüfung von diversen Unterlagen wie Bauplänen und Wohnflächenberechnung in die Wertermittlung nach gesetzeskonformen Bewertungsverfahren einfließen. Viele Kriterien wie die Lage, das Baujahr, die Bausubstanz, die Ausstattung und der Zustand spielen eine Rolle bei der Ermittlung des Verkaufspreises. Irrelevant ist hingegen, wie viel Geld Sie selbst für das Haus bezahlt oder über die Jahre hineingesteckt haben.

Wenn Sie Ihren Verkaufspreis zu hoch ansetzen, wird Ihr Haus zum Ladenhüter. Dann wird es schwer, einen Käufer zu finden, der seine Skepsis über Bord wirft und noch einen guten Preis bezahlt. Fahren Sie die Hochpreisstrategie, dann setzen Sie das Inserat nach einer erfolglosen Verkaufsphase für einen Monat aus, um es anschließend erneut zu aktivieren.

Setzen Sie den Kaufpreis hingegen deutlich unter Wert an, können Sie sich zwar vor Anfragen kaum retten, lassen aber viel Geld auf der Straße liegen. Sie entscheiden, welche Verkaufsstrategie Sie fahren möchten. Schalten Sie einen Makler ein und geben Sie ihm ein Wertgutachten mit dem aktuellen Hauswert an die Hand. Melden sich mehrere Kaufinteressenten mit ernsthaften Absichten, schickt der Makler diese auf Wunsch gerne in einen Bieterwettbewerb.

Tipp: Wenn Sie uns einen exklusiven Maklerauftrag für sechs Monate erteilen, damit wir Ihr Haus verkaufen, schenken wir Ihnen ein Kurzgutachten für Ihr Haus.

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4. Exposé erstellen

Ein gutes Exposé besteht aus aussagekräftigem Bildmaterial, ansprechendem Text und informativen Eckdaten zum Haus, das Sie verkaufen möchten. Der Aufbau des Exposés wird von den großen Immobilienportalen vorgegeben, die Textlänge der einzelnen Felder können Sie meist selbst festlegen. Achten Sie auf eine gute Mischung aus zielgruppenspezifischer Ansprache und lesenswerten Informationen zu Ausstattung und Lage. Umso detaillierter die Angaben im Exposé sind und je weniger Mängel sie verheimlichen, desto mehr Kaufinteressenten Ihrer Zielgruppe wollen Ihr Haus nach der Besichtigung kaufen. Immobilienmakler sind geübt darin, ansprechende Exposés für Ihre Zielgruppe zu erstellen. Sie haben Erfahrung damit, welche Überschriften funktionieren, welche Detailinformationen entscheidend sind und welcher optische Ersteindruck von Ihrem Haus entstehen soll, um damit einen Gewinn zu erzielen.

  • Bildmaterial: Die Fotos sollten professionell und bei Tageslicht aufgenommen worden sein. Achten Sie darauf, dass die Bilder das Haus von innen und außen in gutem Zustand zeigen. Halten Sie den Bildausschnitt möglichst frei von persönlichen Gegenständen – ein aufgeräumtes Haus weckt Begehrlichkeiten. Ein virtueller Rundgang oder Aufnahmen einer 360°-Kamera kommen bei Kaufinteressenten gut an und heben Ihr Inserat auf eine höhere Stufe. Neben gut ausgeleuchteten, hochwertigen Fotos darf der Grundriss im Exposé nicht fehlen.
  • Überschrift: Sprechen Sie mit der Überschrift Ihre Zielgruppe an! Sie suchen eine junge Familie, die sich über Garten und ausreichend Kinderzimmer freut – dann sollten Sie die Anzahl der Zimmer und die kinderfreundliche Lage und Infrastruktur in den Titel packen. Richtet sich Ihr Verkaufsgesuch an solvente Rentner, die keine Finanzierung benötigen und sich für eine ruhige Nachbarschaft und Einkaufsmöglichkeiten in direkter Umgebung interessieren, heben Sie diese Kennzeichen – falls zutreffend – in der Überschrift hervor. Für Häuser sind meist kreativere Titel und weniger zahlenbasierte gefragt als für Wohnungen oder Gewerbeimmobilien.
  • Übersicht und Vollständigkeit: Bereiten Sie den Text möglichst strukturiert auf, sodass der Kaufinteressent die für ihn wichtigsten Informationen sofort findet. Informationen wie Baujahr, Wohn- und Grundstücksfläche, Anzahl Zimmer, Einzugstermin, Betriebskosten und Ausstattung werden von den Immobilienportalen ohnehin verlangt. Zusätzlich sollten Sie noch aussagekräftige Informationen zur Lage (Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen, Schulen, Kindergärten, Freizeiteinrichtungen, Grünanlagen, Verkehrsanbindung), verkaufsfördernde Boni wie zusätzliche Stellplätze sowie Angaben zu Modernisierungen und Instandhaltungsmaßnahmen aufschlüsseln. Käufer interessieren sich auch dafür, wie viel sie in absehbarer Zeit investieren müssen – in Böden, in das Dach, in eine Dämmung oder neue Heizanlage. Von steigender Bedeutung ist zudem die verfügbare Internetgeschwindigkeit.
  • Energieausweis: Immobilienportale geben Ihnen die Möglichkeit, den Energieausweis hochzuladen. Spätestens zur Besichtigung sollten Sie diesen ohnehin vorweisen, also können Sie ihn auch gleich im Inserat veröffentlichen.
  • Kontaktdaten: Vergessen Sie nicht, Ihre Kaufinteressenten darauf hinzuweisen, wie diese Sie für Fragen und zur Vereinbarung von Besichtigungsterminen kontaktieren können.

Expertentipp: Sollten Sie eine Telefonnummer angeben, legen Sie sich doch eine eigene SIM-Karte für den Hausverkauf zu.

5. Inserieren

Wir haben Ihnen bereits verraten, wie Sie Ihr Inserat gestalten – nun geht es darum, wo Sie es schalten.

Im Endeffekt läuft es auf eines oder mehrere der drei großen Immobilienanzeigenportale hinaus: immobilienscout24, immowelt und immonet decken zusammen nahezu den kompletten Markt ab. Möglich ist auch ein Kleinanzeigenportal, auf dem Häuser den Eigentümer wechseln. Die Portale kalaydo.de und eBay Kleinanzeigen sind darauf vorbereitet. Auf all diesen Internetplattformen haben Sie praktisch unbegrenzte Reichweite und dank zahlreicher Filter, mit denen Kaufinteressenten ihre Auswahl gezielt einschränken können, auch relativ geringe Streuverluste. Die Kosten halten sich für eine Anzeigenschaltung für zwei bis vier Wochen in Grenzen. Die günstigste Option bei einem der drei Großen ist eine Standardanzeige für zwei Wochen bei immonet für 35 Euro. Um ein Haus in gutem Zustand und begehrter Lage zu verkaufen, dürften Sie mit weniger als 100 Euro auskommen.

Expertentipp: Achten Sie auf die Laufzeit Ihrer Anzeige. Oft verlängert sich die Anzeige automatisch, wenn Sie diese nicht rechtzeitig deaktivieren.

Natürlich können Sie auch eine wesentlich breitere Vermarktungsstrategie austüfteln und weitere Vertriebskanäle nutzen, um Ihr Haus zu verkaufen. Ein Posting auf Facebook wirkt bei Mietwohnungen in Ballungsräumen Wunder, aber Sie können natürlich auch per Social Media bekanntgeben, dass Sie Ihr Haus verkaufen. Allerdings können Sie nicht kontrollieren, wohin die Informationen fließen – und letztlich weiß jeder Interessent auf Facebook sofort, wer Sie sind.

Ein Inserat in der Lokalzeitung oder einer überregionalen Tageszeitung bietet nicht annähernd so viele und gute Präsentationsmöglichkeiten wie ein Inserat auf einer Anzeigenplattform für Immobilien, kann aber eine sinnvolle Ergänzung sein. Mit aussagekräftigen, harten Fakten füllen Sie die wenigen Zeilen, die Ihnen in der gedruckten Zeitung zur Verfügung stehen – und verweisen auf das Inserat im Internet, das Bilder und weiterführende Informationen bereithält. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist im Vergleich zum Inserat auf einem der reichweitenstärksten Immobilienportale eher mau.

Zielen Sie auf Interessenten aus der Nachbarschaft ab, verteilen Sie Handzettel, pinnen Sie Ihr Verkaufsgesuch ans Schwarze Brett des örtlichen Supermarkts, stellen Sie ein „Zu verkaufen“-Schild im Vorgarten auf und geben Sie Ihren Nachbarn Bescheid, dass das Haus zum Verkauf steht.

Ihr Makler kennt die geeignetste Vermarktungsstrategie, um Ihr Haus mit Gewinn zu verkaufen. Wenn Sie einen Makler beauftragen, übernimmt dieser auch die Kosten für die Vermarktung.

Haus verkaufen im Internet.

Ein Exposé mit starken Tageslicht-Bildern ist die halbe Miete, um geeignete Kaufinteressenten im Internet zu gewinnen.

Besichtigungen durchführen

Auch in diesem Schritt ist es nützlich, wenn Sie den Auftrag an einen Makler ausgelagert haben. Denn als privater Verkäufer werden Sie mit Anfragen überhäuft werden, die Sie direkt in den Papierkorb verschieben können. Die meisten davon werden von Maklern kommen.

Sobald sich die ersten Kaufinteressenten gemeldet haben, vereinbaren Sie Besichtigungstermine. Verzichten Sie auf Sammelbesichtigungen, wenn Sie ein Haus verkaufen wollen. Sammelbesichtigungen sind ein einfaches und zweckdienliches Mittel, wenn Sie einen neuen Mieter für eine Wohnung in einer Metropolregion mit Wohnraumknappheit suchen – aber nicht die geeignete Art der Präsentation, um ein Haus zum besten Preis zu verkaufen. Der Käufer will sich darin wohlfühlen. Außerdem nimmt der Käufer viel Geld in die Hand und verschuldet sich womöglich für den Erwerb Ihrer Immobilie. Dafür hat er ein bisschen Exklusivität verdient.

Besichtigungstermine sind elementar, um Kaufinteressenten auch live von Ihrem Haus zu überzeugen und den Kaufpreis zu rechtfertigen. Gleichzeitig lernen Sie oder Ihr Makler den potenziellen Käufer persönlich kennen und erfahren im Gespräch und während des Rundgangs, worauf er besonders Wert legt und wo Sie bei etwaigen Preisverhandlungen ansetzen können.

Führen Sie Ihr Haus ruhig mehreren Kaufinteressentenpartei pro Tag vor, aber achten Sie auf ausreichend Abstand zwischen den Besuchern. Rechnen Sie mit einer Stunde, die eine Hausbesichtigung vom Keller bis zum Dach einschließlich Garten und Garage in Anspruch nimmt. Sorgen Sie dafür, dass sich das Haus – wie auf den Fotos – in einem aufgeräumten, vorzeigbaren Zustand befindet. Die Besichtigung sollte bei Tageslicht stattfinden. Gleichzeitig sollten Sie auf gewisse Beeinträchtigungen hinweisen, damit Sie später keine Probleme mit dem Käufer und möglicherweise ein juristisches Nachspiel wegen Verschleierung von Mängeln bekommen. Ihr Makler oder Sie selbst sollten schon eine Viertelstunde vor dem vereinbarten Zeitpunkt vor Ort sein, um die abgestandene Luft durch Stoßlüften zu beseitigen.

Steht Ihr Haus leer, kann sich Home Staging für Sie lohnen. Home Staging ist eine Mischung aus Verkaufstechnik und Innenarchitektur. Zur verkaufsfördernden Präsentation des Hauses werden dessen Räume gezielt eingerichtet. Dabei kommt es auf die Auswahl der Möbel, die Licht-, Fußboden- und Wandgestaltung an. Auf den Punkt gebracht: Schaffen Sie Neutralität und Wohnkomfort in den Wohn- und Schlafräumen und sorgen Sie für Hotelcharakter im Bad.

Agenturen, die auf Home Staging spezialisiert sind, stellen die Leihmöbel bereit, beauftragen und koordinieren Dienstleister wie Gärtner, Handwerker und Reinigungsfirmen, und stellen Fotos von den neu eingerichteten Räumen digital zur Verfügung. Für ein Komplettpaket verlangen diese Agenturen meist zwischen ein und drei Prozent des angestrebten Verkaufspreises. Beanspruchen Sie den Home Staging-Spezialisten hingegen nur für einen Tag zur Erarbeitung eines Maßnahmenkatalogs und kümmern sich anschließend selbst um die Umsetzung, richtet sich der Preis nach der Wohnfläche. Kalkulieren Sie hierfür zwischen 300 und 600 Euro sowie ein paar Wochen Vorlaufzeit ein.

Mittels Home Staging werden den Kaufinteressenten bei der Besichtigung Illusionen wie bei einem Filmset vermittelt. Das ausgesuchte Einrichtungskonzept verleiht den Räumlichkeiten Atmosphäre und zahlt in Ihre Vermarktungsstrategie ein. Dadurch kann der Verkaufspreis um zehn bis 15 Prozent erhöht und die Dauer bis zum Verkauf um ein Drittel reduziert werden.

Für einen ernsthaften Kaufinteressenten wird die erste Besichtigung voraussichtlich nicht die letzte sein. Er wird mit Verstärkung wiederkommen – einerseits mit den Kindern, die sich im Haus wohlfühlen sollen und andererseits mit einem Gutachter oder befreundeten Handwerker, der die notwendigen Investitionen und die Kosten für gewünschte Umbaumaßnahmen hochrechnen soll.

7. Mit dem Käufer verhandeln und seine Bonität prüfen

Im siebten Schritt wählen Sie den geeigneten Käufer aus den Interessenten aus. Der Makler macht Vorschläge, aber Sie entscheiden über die Verkaufsstrategie und den Preis.

Sollte der Käufer noch an der Preisschraube drehen wollen, können Sie auch Ihren Makler mit den Kaufverhandlungen betrauen. Teilen Sie ihm Ihre Schmerzgrenze mit. Argumentieren Sie in der Preisverhandlung mit den Vorzügen, die für den konkreten Käufer wichtig sind, die seine Bedürfnisse erfüllen und die er anderswo kaum finden wird. Sie können dem Käufer steuerlich entgegenkommen, indem Sie die Garage oder die Einbauküche im Kaufvertrag separat und mit Preisschild versehen auflisten. Ein erfahrener Makler kennt hier alle wirksamen Hebel.

Einbauküche wirkt steuermindernd beim Hausverkauf.

Steuermindernd: Die Einbauküche kann mit ein paar Tausend Euro separat im Kaufvertrag aufgeführt werden.

Sind Sie sich einig geworden, sollten Sie die Bonität Ihres Käufers prüfen. Wie viel Eigenkapital hat er? Ist die Finanzierung von der Bank bestätigt? Lassen Sie sich einen Finanzierungsnachweis geben, um unerfreuliche Überraschungen zu vermeiden und die Käufersuche nicht von vorne beginnen zu müssen. Die Kreditwürdigkeit des Käufers können Sie als Privatperson bei einer Wirtschaftsauskunftei nur sehr schwer überprüfen lassen. Allerdings können Sie den Käufer bitten, eine Selbstauskunft bei SCHUFA und Co. anzufordern und Ihnen vorzulegen. Diese Selbstauskunft muss per Gesetz auf Wunsch einmal pro Jahr kostenlos ausgestellt werden.

8. Notartermin vereinbaren

Ein Hausverkauf ist nur mit notarieller Beurkundung gültig. Sind Sie sich mit dem Käufer einig, vereinbaren Sie einen Termin mit dem Notar. Noch besser: Lassen Sie den Käufer den Notartermin vereinbaren. Springt der Käufer nämlich doch noch ab, muss er für die bereits entstandenen Notarkosten aufkommen. Gerne ist Ihnen auch Ihr Makler behilflich und kümmert sich um die Übermittlung der Details des Kaufvertrags an den Notar. Damit sind die Vorbereitungen für den Hausverkauf abgeschlossen.

So läuft der Hausverkauf ab

Der Verkauf selbst erfordert ein paar weitere Schritte, in die ein Notar involviert ist.

1. Kaufvertrag aufsetzen

Der Notartermin steht, die Details für den Vertrag sind klar und an den Notar kommuniziert. Nun setzt der Notar den Kaufvertrag auf und verschickt den Entwurf an die beiden beteiligten Parteien. Sind alle besprochenen Details wie die Zahlungsmodalitäten, der Einzugstermin, bekannte Mängel und Klauseln wie beispielsweise eine Renovierungsvereinbarung oder die Ausweisung von steuerlich relevantem Mobiliar enthalten?

2. Vertrag beim Notar beurkunden

Nun treffen sich Käufer und Verkäufer sowie der Makler zur Beurkundung des Kaufvertrags beim Notar. Bringen Sie Ihren Personalausweis und Ihre Steueridentifikationsnummer mit! Der Notar verliest den Kaufvertrag nun Wort für Wort. Sollten noch Änderungswünsche bestehen, nimmt er diese mit dem Einverständnis aller am Kauf beteiligten Parteien vor. Anschließend unterschreiben alle Käufer und Verkäufer sowie der Notar den Vertrag.

Der Kaufvertrag mit allen Unterschriften wird in Kopie mit Notarsiegel an Käufer und Verkäufer verschickt. Das Original wird in der Kanzlei des Notars archiviert. Weitere Kopien erhalten Grundbuchamt, die Gemeinde und die Grunderwerbsteuerstelle des Finanzamts. Hat ein Makler dabei geholfen, Ihr Haus zu verkaufen, erhält er ebenfalls eine Kopie des Kaufvertrags.

Notar erklärt Kaufvertrag.

Notar erklärt älterem Ehepaar Details im Kaufvertrag.

3. Erhalt des Kaufpreises bestätigen

Als Verkäufer erhalten Sie ein Formblatt zum Geldeingang, das Sie dem Notar unterschrieben zukommen lassen, sobald Sie den vereinbarten Kaufpreis erhalten haben. Erst dann weist der Notar die Umschreibung des Eigentümers beim Grundbuchamt an.

4. Gebühren und Steuern bezahlen

Nun müssen der Makler gemäß vereinbarter Provision und der Notar gemäß gültiger Gebührenverordnung bezahlt werden. Die Maklerkosten werden bei privaten Verkäufen ab 23. Dezember 2020 hälftig geteilt, während der Notar in der Regel vom Käufer bezahlt wird.

Käufer müssen außerdem Grunderwerbsteuer abführen, Verkäufer unter Umständen eine Spekulationssteuer. Die Grundsteuer holt sich die Gemeinde bis zum Ende des Jahres von demjenigen, der am 1. Januar als Eigentümer im Grundbuch eingetragen war.

Schlüssel übergeben

Abschließend übergeben Sie oder Ihr Makler sämtliche Schlüssel an den neuen Eigentümer. Übergeben Sie ihm spätestens jetzt alle Dokumente, die er in Ihrem ehemaligen Haus braucht. Von Anleitungen für die Haustechnik über Wartungsverträge, Kontaktdaten des Schornsteinfegers bis hin zur Wohngebäudeversicherung kommen einige Unterlagen zusammen. Eine ausführliche Checkliste stellen wir Ihnen zum Download zur Verfügung.

Protokollieren Sie die Übergabe, listen Sie alle übergebenen Dokumente darin auf und halten Sie auch die bekannten Mängel nochmal fest. Kontrollieren Sie die Zählerstände für Strom, Warmwasser und Heizung und melden Sie sich beim jeweiligen Versorger ab. Lassen Sie Ihren Käufer das Übergabeprotokoll und Schreiben an die Energieversorger mit Zählerständen mitunterschreiben.

Diese Kosten kommen auf Sie zu, wenn Sie Ihr Haus verkaufen

Ein Hausverkauf spült zwar eine hübsche Summe auf Ihr Konto. Doch bis es so weit ist, müssen Sie Ausgaben tätigen. Selbst nach dem Hausverkauf können noch Kosten anfallen.

  • Unterlagen: Sie finden die Baugenehmigung nicht mehr oder benötigen einen aktuellen Grundbuchauszug? Verschiedene Ämter helfen Ihnen weiter – allerdings kostet das je nach Bezugsquelle, Art und Umfang des benötigten Dokuments. Ein einfacher Grundbuchauszug kostet beim Amtsgericht zehn Euro, beglaubigt über einen Online-Service sind es zirka 50 Euro.
  • Energieausweis: Den Energieausweis müssen Sie spätestens beim Besichtigungstermin vorlegen. Einen Verbrauchsausweis, der von einem Schornsteinfeger, Gutachter oder Energieberater anhand der Heiz- und Nebenkosten erstellt wird, erhalten Sie bereits ab 50 Euro. Für einen Bedarfsausweis nimmt der fachkundige Ersteller eine Analyse vor Ort vor und berechnet dafür 300 Euro und mehr.
  • Renovierungen: Wenn Ihr Haus nicht mehr zeitgemäß ist, können sich bestimmte Maßnahmen zur Modernisierung oder Renovierung lohnen, um den Wert zu steigern. Ist die Bausubstanz arg in Mitleidenschaft gezogen worden, kann sogar eine Sanierung in Betracht kommen. Die Ausgaben für Renovierung und Modernisierung bemessen sich je nach Umfang der notwendigen Arbeiten. In jedem Fall sollten Sie Schönheitsreparaturen, die unabhängig von Umgestaltungen durch die neuen Eigentümer sind, durchführen.
  • Wertgutachten: Um einen marktgerechten Kaufpreis festzusetzen, ist ein entsprechendes Gutachten eines Immobiliensachverständigen empfehlenswert. Das Verkehrswertgutachten eines zertifizierten Immobiliengutachters wird von Behörden und Gerichten akzeptiert, kostet aber ab 1.600 Euro. Für eine zuverlässige Angebotspreisermittlung für den Privatgebrauch genügt ein Kurzgutachten. Die Kosten für ein Kurzgutachten belaufen sich auf mindestens 950 Euro.

    Tipp: Wenn Sie uns einen exklusiven Maklerauftrag für sechs Monate erteilen, um Ihr Haus zu verkaufen, schenken wir Ihnen ein Kurzgutachten für Ihr Haus.

  • Notar: Der Notar erstellt, verliest und unterschreibt den Kaufvertrag. Er beschafft relevante Dokumente für die Kaufabwicklung und beantragt auch die Umschreibung im Grundbuch. Die Notarkosten einschließlich Auslagen und Gebühren für das Grundbuchamt übernimmt der Käufer, sofern nichts anderes vereinbart ist. Die Notarkosten sind gesetzlich geregelt, hängen von der Höhe des Kaufpreises ab und liegen meist zwischen einem und 1,5 Prozent.
  • Vorfälligkeitsentschädigung: Ist das verkaufte Haus noch nicht vollständig abbezahlt, kann Ihr Darlehensgeber eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen. Dies passiert, wenn ihm durch die vorzeitige Rückzahlung ein Zinsnachteil entsteht.
  • Löschung der Grundschuld: Um eine Grundschuld aus dem Grundbuch zu löschen, müssen Sie mit insgesamt rund 0,2 Prozent des Grundschuldwertes als Gebühr für Notar und Grundbuchamt rechnen.
  • Grunderwerbsteuer: Normalerweise vereinbaren die Kaufparteien, dass der Käufer für die Grunderwerbsteuer aufkommt. Sie hängt vom Kaufpreis ab und unterscheidet sich je nach Bundesland. Bayern und Sachsen sind mit 3,5 Prozent die günstigsten Bundesländer. Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Schleswig-Holstein und Thüringen fordern 6,5 Prozent des Kaufpreises.
  • Grundsteuer: Die Grundsteuer geht an die Gemeinde und wird meist vierteljährlich bezahlt. Die Höhe hängt von zahlreichen Faktoren wie dem Bundesland und dem Steuerhebesatz der Gemeinde ab. Wichtig zu wissen: Grundsteuerpflichtig ist der Grundstücksbesitzer, der zum 1. Januar im Grundbuch eingetragen ist, für das volle Kalenderjahr. Wenn Sie Ihr Haus also im Juni verkaufen, verlangt die Gemeinde die Grundsteuer auch noch im dritten und vierten Quartal von Ihnen.
  • Spekulationssteuer: Auch das Finanzamt möchte mitverdienen, wenn Sie Ihr Haus verkaufen. Verkaufen Sie Ihr Haus innerhalb von zehn Jahren nachdem Sie es erworben haben, kassiert der Fiskus eine Spekulationssteuer. Diese hängt von Ihrem Einkommen und dem Wertgewinn der verkauften Immobilie ab. Umgehen können Sie die Spekulationssteuer, wenn Sie im Jahr des Verkaufs sowie in den beiden vorhergehenden Jahren selbst in dem Haus gewohnt haben.
  • Maklercourtage: Die meisten Kosten bei einem Hausverkauf „verursacht“ ein Makler. Allerdings nimmt ein guter Makler Ihnen auch den Großteil der Arbeit ab, prüft die Bonität des Käufers und erzielt einen marktgerechten, meist höheren Preis, als Sie bei einem Verkauf in Eigenregie realisieren würden. Gemäß dem neuen, ab 23. Dezember 2020 in Kraft tretenden Maklergesetz, teilen sich Käufer und Verkäufer die Maklercourtage hälftig. In Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Teilen Niedersachsens beträgt die Maklerprovision 5,95 Prozent des Kaufpreises. In Hamburg verlangen Makler 6,25 Prozent Courtage. In den übrigen Bundesländern liegt sie bei 7,14 Prozent, wovon der Verkäufer die Hälfte (3,57 Prozent) trägt.

FAQs rund ums Thema Haus verkaufen

Häufige Fragen und Antworten zum Hausverkauf.

Ein Verkauf unter Zeitdruck ist nie die beste Variante. Sofern Sie nicht gerade in einer finanziell bedrohlichen Lage sind, Ihr Ex-Partner oder Ihre Miterben dringend ausgezahlt werden wollen, sollten Sie sich Zeit damit lassen, Ihr Haus zu verkaufen. Behalten Sie unbedingt die Entwicklung der Immobilienpreise im Auge – allgemein und in Ihrer Region.

Sinkt die Kaufkraft der Menschen in Ihrer Region und geht es mit der lokalen Wirtschaft bergab, ist es eher ratsam, das Haus schnell zu verkaufen. Floriert die Wirtschaft hingegen und steigt die Kaufkraft der ansässigen Bevölkerung, müssen Sie nicht den erstbesten Käufer nehmen, der sich auf Ihr Inserat meldet. Insbesondere wenn sich der Standort Ihres Hauses entwickelt, sollten Sie mit dem Verkauf warten, bis der höchstmögliche Verkaufspreis aufgrund steigender Nachfrage bei knappem Angebot erzielt werden kann. Beispiele für lukrative Standortentwicklungen sind,

  • wenn es in einem Ballungszentrum an Bauland mangelt,
  • wenn ein Krankenhaus zur Uniklinik berufen wird,
  • wenn ein Konzern ein neues Werk oder Bürogebäude in Ihrer Stadt errichtet oder
  • wenn Ihr Haus in einem Sanierungsgebiet liegt.

Auch die Zinsen für Baufinanzierungen und Darlehen spielen eine Rolle. Je niedriger die Zinsen für einen Kredit sind, desto mehr Menschen können sich den Hauskauf leisten.

Im Schnitt dauert es doppelt so lang, einen geeigneten Käufer für ein Haus zu finden als einen Mieter für eine Wohnung. Oftmals muss ein Haus vor dem Verkauf noch renoviert oder modernisiert werden. Wenn Handwerker und Baufirmen im Spiel sind, ziehen sich die Arbeiten bis zu einem zufriedenstellenden Abschluss erfahrungsgemäß länger hin als kalkuliert. Zudem sind Sie bei der Beschaffung notwendiger Unterlagen unter Umständen von Behörden abhängig, wodurch ebenfalls Wochen vergehen.

Eine pauschale Aussage, wie lange der Verkauf eines Hauses in Anspruch nimmt, lässt sich schwer treffen. Schließlich wollen Sie Ihr Haus zum bestmöglichen Preis verkaufen. Je höher die Nachfrage an Häusern in Ihrer Region ist und je niedriger die Zinsen sind, desto leichter und schneller verkauft sich Ihr Haus. In unattraktiven Regionen, die unter Überalterung, mangelnder Verkehrsanbindung oder schlechter Wirtschaftsprognose leiden, wird der Verkauf Ihres Hauses zu einem vernünftigen Preis erheblich länger dauern als in populären Ballungszentren mit Wohnnotstand. Auch der Zustand des Hauses beeinflusst, wie lange sich der Verkauf hinziehen kann. Neue, bezugsfertige Häuser in populärer Lage sind zügig verkauft, während ein renovierungsbedürftiges Haus, das zudem modernisiert werden muss und eine mangelhafte Energieeffizienz aufweist, deutlich länger auf einen Käufer wartet.

Makler, die Erfahrung mit dem lokalen Immobilienmarkt und obendrein womöglich einen eigenen Kundenstamm haben, verkaufen Ihr Haus üblicherweise schneller und zu höheren Preisen, als wenn Sie den Verkauf privat durchführen. Über den Daumen gepeilt sollten Sie von den Vorbereitungen bis zum tatsächlichen Verkauf mit drei bis sechs Monaten rechnen.

Ein Hausverkauf läuft von der Vorbereitung bis zur Schlüsselübergabe in vielen kleinen Schritten ab. Während der Vorbereitungsphase muss der Verkäufer zahlreiche Unterlagen zusammenstellen, einen realistischen Kaufpreis festlegen und unter Umständen renovieren, modernisieren oder gar sanieren. Anschließend erstellt der Verkäufer oder sein Makler ein aussagekräftiges Exposé und bietet sein Haus über verschiedene Vertriebskanäle an. Der Schwerpunkt liegt inzwischen bei den großen Immobilienanzeigenportalen immobilienscout24, immowelt und immonet. Im Erstkontakt mit Kaufinteressenten klopft die Verkäuferseite die Ernsthaftigkeit des Kaufinteresses ab und vereinbart individuelle Besichtigungstermine. Im Anschluss finden die Verhandlungen mit dem potenziellen Käufer statt. Werden sich beide Parteien einig, sollte die Bonität des Käufers in Form eines Finanzierungsnachweises oder der Selbstauskunft von einer Wirtschaftsauskunftei geprüft werden. Der Käufer vereinbart einen Termin beim Notar, der den Kaufvertrag aufsetzt und als Entwurf an beide Seiten verschickt. Zur Beurkundung treffen sich Käufer, Verkäufer und gegebenenfalls der Makler beim Notar, wo dieser den Kaufvertrag laut vorliest und bei Bedarf noch Änderungen vornimmt. Alle Beteiligten unterschreiben und der Notar verschickt beurkundete Kopien des Kaufvertrags an die Beteiligten sowie an das Finanzamt, das Grundbuchamt und die Gemeinde. Sobald das Geld auf dem angegebenen Konto eingegangen ist, bestätigt der Verkäufer dem Notar die Zahlung. Daraufhin gibt dieser dem Grundbuchamt grünes Licht für die Umschreibung. Notar, Makler und Steuern werden bezahlt und schließlich der Schlüssel zum Haus sowie relevante Dokumente wie die Police der Wohngebäudeversicherung übergeben.

Makler kennen den lokalen Immobilienmarkt und die Preisentwicklung. Ein Makler hat oft jahrelange Erfahrung im Verkauf von Häusern. Er kann eine Immobilie optimal präsentieren – das beginnt bei einem hochwertigen Exposé und endet bei einer fachkundigen Besichtigung. Ein versierter Makler kann die Bedürfnisse der Kaufinteressenten lesen und konzentriert sich bei der Präsentation auf die zielgruppenspezifischen Vorzüge. Selbstverständlich dürfen Mängel nicht verschwiegen werden.

Ein Exposé ist eine aussagekräftige Beschreibung einer Immobilie, die verkauft werden soll. Im Internet umfasst ein Exposé Fotos bei Tageslicht von innen und außen, wobei das Haus aufgeräumt sein sollte. Eine zielgruppenspezifische Ansprache erfolgt bereits in der Überschrift. Außerdem werden zahlreiche Fakten wie Baujahr, Anzahl der Zimmer, Zustand, Ausstattung, Lage, Modernisierungen und so weiter in die Beschreibung aufgenommen. Onlineportale, die auf die Veräußerung von Immobilien spezialisiert sind, verlangen den Eintrag relevanter Daten und Kennzahlen in Form von Pflicht- oder Freitextfeldern. Sie werden bei einem Immobilieninserat also schrittweise zum fertigen Exposé geleitet. Das Hochladen von Bildern, eines Energieausweises und eines Grundrisses sind zwar nicht verpflichtend, aber mehr als ratsam.

Inzwischen kommen die meisten Immobilienverkäufe über spezialisierte Internetplattformen zustande. Zu den größten zählen immobilienscout24, immowelt und immonet. Aber auch über Kleinanzeigenportale wie kalaydo und eBay Kleinanzeigen wechseln Häuser ihren Eigentümer. Soziale Netzwerke wie Facebook sind eher ein erfolgreicher Vertriebskanal für Mietwohnungen in Ballungszentren. Bei Häusern bieten sich auch Handzettel, Verkaufsgesuche am Schwarzen Brett im Supermarkt, Inserate in der Lokalzeitung, ein Schild im Vorgarten und Gespräche mit Nachbarn an, um Käufer aus der Region zu finden, die bereits mit der Lage vertraut sind und hier bereits Verwandte oder Bekannte haben. Eine Kombination der unterschiedlichen Vermarktungskanäle kann die Suche nach einem geeigneten Käufer beschleunigen.

Richtet sich Ihr Verkaufsgesuch an gut situierte Senioren aus der Region, kann die Tageszeitung der beste Vertriebskanal sein. Erfüllt Ihr Haus alle Voraussetzungen, um eine junge Familie glücklich zu machen, ist der Aushang im Supermarkt nicht verkehrt. Suchen Sie Nachfolger, die die Gegend bereits schätzen und lieben gelernt haben, sich nun aber vergrößern wollen, sind Mundpropaganda und soziale Netzwerke eine Möglichkeit. Suchen Sie kaufkräftige Kunden von überall her, sind Online-Anzeigen auf reichweitenstarken Plattformen mit Schwerpunkt Immobilien die beste Methode. Mit einem Inserat auf immobilienscout24, immowelt oder immonet erhöhen Sie den Kreis potenzieller Kaufinteressenten enorm. Ein Makler hilft beim richtigen Mix der Vertriebskanäle, erstellt ein anziehendes Exposé und führt durch die Besichtigungen. Viele Makler haben auch einen Kundenstamm, die gezielt nach bestimmten Kriterien suchen – vielleicht sogar nach exakt Ihrem Haus.

Eine Grundschuld ist ein dingliches Pfandrecht. Die Grundschuld dient als Sicherheit für Gläubiger wie beispielsweise die Bank, die Ihnen eine Baufinanzierung gewährt hat. Der Gläubiger lässt sich im Grundbuch eine Belastung in einer bestimmten Höhe eintragen. Diese wird Grundschuld genannt.

Auch wenn der Kredit getilgt ist, bleibt die Grundschuld oftmals im Grundbuch bestehen. Denn die Löschung ist kostenpflichtig. Hauskäufer möchten ein Haus aber meist ohne Belastungen übernehmen. Der Verkäufer muss dann den Notar anweisen, die Löschung der Grundschuld per Löschungsbewilligung zu veranlassen. Die Löschungsbewilligung enthält eine gesetzeskonforme Aufhebungserklärung, die Bewilligung des Gläubigers zur Löschung der Grundschuld und die Zustimmung des Hauseigentümers. Die Gebühren für Notar und Grundbuchamt betragen zirka 0,2 Prozent des Wertes der Grundschuld.

Den besten Preis erzielen Sie, wenn Sie den Marktwert Ihrer Immobilie kennen. Betrauen Sie einen Immobiliensachverständigen mit der Erstellung eines gesetzeskonformen Kurzgutachtens. Diese Spezialisten kennen den regionalen Immobilienmarkt genau und haben Zugriff auf die Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse.

Ein ansprechendes, zielgruppenspezifisches Exposé und eine kompetente Führung durch das Haus sind weitere Faktoren, mit denen Sie marktwertgerechte Preise erzielen können. Achten Sie darauf, welche Bedürfnisse Ihr Kaufinteressent hat und heben Sie die Vorzüge Ihres Hauses, auf die er am meisten Wert legt, besonders hervor.

Entscheidend ist zudem die Zeit. Wann verkaufen Sie Ihr Haus und wie dringend ist es? Muss es schnell gehen, schwinden die Chancen auf ein Bestpreisresultat. Haben Sie hingegen Monate oder Jahre Zeit, können Sie den Verkauf langsam und gut vorbereiten und für die Schaltung des Inserats die Hochpreisphase am Markt abwarten.

Den besten Preis erzielen Sie also, wenn Sie

  • ohne Zeitdruck
  • auf wenig Angebot und eine hohe Nachfrage treffen,
  • den Marktwert Ihres Hauses kennen,
  • seine Vorzüge zielgruppengerecht und ansprechend verkaufen können und
  • über Verhandlungsgeschick verfügen.

Tipp: Wenn Sie uns exklusiv für sechs Monate mit dem Verkauf Ihres Hauses beauftragen, erhalten Sie ein kostenloses Kurzgutachten.

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Unsere Immobilienmakler und zertifizierten Sachverständigen erstellen für Sie kostenlos ein ausführliches Gutachten für Ihre Immobilie. Dabei werden alle Besonderheiten Ihres Hauses, Grundstückes oder Wohnung berücksichtigt und die Daten fließen in den Vermarktungsprozess Ihrer Immobilie ein.!

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